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SCHRAT 2017 - Der Schulradiotag 2017
Hört den Schulradiotag am Montag, den 27. November 2017, bundesweit in den Freien Radios in Österreich von 9 bis 17 Uhr.
JOURNALISMUS und AKTIVISMUS
Nachrichten gemeinsam machen! Ein Workshop mit der „VON UNTEN-Redaktion“ im Rahmen des „Crossroads-Festivals für Dokumentarfilm und Diskurs“ am 25. und 26. November.
Live im Funkhaus: GEDICHT & WIDERSTAND
Ernst Grieshofer & Jörg-Martin Willnauer sind Mundwerk & Schlagwerk. Sie laden am 16. November um 19:30 Uhr ins Radio Helsinki Funkhaus-Foyer. Der Eintritt ist frei.
#Stimmlagen. Das Wahlprogramm der Freien Medien
Alle reden von der Wahl. Wir auch. Ab 29. September informieren und diskutieren 14 Freie Radios und 3 Community TVs täglich und bundesweit von unten. Kritisch und informativ spüren wir die Stimmlagen auf, die andernorts nicht zu hören sind.
Podiumsdiskussion: NRW 2017 - Österreich vor der autoritären Wende?
Zum Programmschwerpunkt #Stimmlagen laden wir am 29. September erneut zu einer Diskussion ins Funkhaus. Der Eintritt ist frei.
Podiumsdiskussion: "Wahl des kleineren Übels?"
Unser Auftakt zum Programmschwerpunkt #Stimmlagen. Am 15. September, dem Welttag der Demokratie, laden wir zu einer Diskussion ins Funkhaus. Der Eintritt ist frei.
Konzert: Wanlov the Kubolor
Wir begrüßen den ghanaisch-rumänischen Musiker Wanlov the Kubolor mit einem Akustik-Set auf der Bühne im Funkhaus-Foyer. Wann: Am 23. September. Eintritt: Freiwillige Spende
Filmabend: The one that got away
„Rettet die Mur“ lädt zur Filmvorführung von „The one that got away“ ins Funkhaus-Foyer. Am Freitag, den 22. September, um 19:30 Uhr, im Radio Helsinki Funkhaus. Eintritt frei.
Nachbarschaftskonzerte Live auf Radio Helsinki
Dieses Jahr stehen die Nachbarschaftskonzerte von haus.kultur unter dem Motto "Macht! Musik". Radio Helsinki 92.6. überträgt am 13. September das Eröffnungskonzert live von der Dachterrasse des K&Ö.
Forderungen zur Reform der Medienförderung
Die Plattform Mediana präsentierte am 5. Mai ihr Positionspapier zur geplanten Medienförderung von Bundesminister Drozda. Das Positionspapier wurde unter breiter Beteiligung von NGOs und Personen aus dem Medien- und Kultursektor erarbeitet und ist von einem breiten Konsens getragen.
